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Dieses Thema hat 6 Antworten
und wurde 676 mal aufgerufen
 Ligafußball
superwotan Offline

Erleuchteter

Beiträge: 1.206

08.02.2007 12:42
Premiere darf wieder! antworten

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwähren, dass Arena sich mit den Buli-Rechten ziemlich übernommen hat. Hatte man sich doch zunächst gefreut, den Konkurrenten ausgebotet zu haben, musste Arena im Kabelnetzt teilweise wieder auf das Premiere-Angebot zurückgreifen und nun hat man ebenfalls die Sat-Übertragung für Premiere möglich gemacht... gegen Bezahlung latürnich. Tja, das sind doch mal gute News, da ich Premiere im Gegensatz zu Arena auch hier oben empfangen kann. Allerdings hatte ich mit beiden Sendern insgesamt schon soviel Ärger, dass ich mir das noch dreimal überlege... Aber wenn der VfB nächste Saison wirklich CL spielen sollte, wäre es inkl. Buli-Übertragung bei entsprechendem Preis eine Überlegung wert.


"Premiere wird die Spiele der Fußball-Bundesliga neben dem Kabel künftig auch wieder über Satellit übertragen. Möglich macht dies eine Kooperation mit dem Konkurrenten Arena, wie der Bezahlsender in München mitteilte. An der Börse in Frankfurt schoss das Papier um mehr als 20 Prozent in die Höhe. Premiere und Arena vereinbarten, dass die Münchener die Bundesliga ab sofort in ganz Deutschland über Satellit vermarkten dürfen, wie Premiere mitteilte. Der Sender zahlt dafür rund 295 Millionen Euro in eigenen Aktien."

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"Wenn einer nen dicken Haufen legt, dann kann ich nicht sagen: Mhhmm, das ist ja mal lecker Schoko-Pudding!"

Knienix Offline

Godmachine


Beiträge: 863

08.02.2007 14:36
#2 RE: Premiere darf wieder! antworten

Da stellt sich doch die Frage was die Bundesligarechte wirklich wert sind. Solange noch eine ausführliche Berichterstattung im free TV gezeigt wird, wird es sicherlicher jeder private Bezahl-Anbieter schwer haben schwarze Zahlen zu schreiben.

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Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt so ist wie sie ist. Aber es ist deine Schuld wenn sie so bleibt.

Bernd Offline

Erleuchteter


Beiträge: 1.794

08.02.2007 16:17
#3 RE: Premiere darf wieder! antworten

Ach, das ist alles so schmutzig und so unmoralisch *schüttel*

Da geht's doch nur noch um Geld *moralisier*

Ich gucke jetzt nur noch Amateurfußball ...


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Die Wirklichkeit ist ein Messer ohne Klinge, an dem der Griff fehlt.

superwotan Offline

Erleuchteter

Beiträge: 1.206

09.02.2007 09:36
#4 RE: Premiere darf wieder! antworten

Habe mal einen weiteren ausführlichen Text reingestellt. Richtig geil ist doch diese Fanverarsche oder? Erst Premiere, dann Arena, dann Premiere und Arena. Erst gab es tierische Problem für Premiere Kunden, die 24-Monatsverträge abgeschlossen hatten und plötzlich ohne Buli dastanden und gezwungen wurden zusätzlich Arena zu abonieren und wenn überhaupt, dann nur mit Androhung rechtlicher Schritte oder sonstigem Schnickschnack aus dem bestehenden Premiere Vertrag rauskamen. Dazu gabe es noch den Premiere-Post-Skandal, denn angeblich sind ja tausende von Premiere-Smartcard, die von Kunden zurückgeschickt wurden nie bei Premiere angekommen, so dass hier den Kunden eine entsprechende Gebühr in Rechnung gestellt wurde.
Nun hatte also Arena die Rechte und setzte auf ein neues Verschlüsselungssystem, so dass oftmals neue Sat-Receiver angeschafft werden mussten und eben ein neues Abo (am liebsten 24 Monate, da ja günstiger). Nun gibt es sicherlich nicht wenige Sat-Kunden, die weiterhin das Film-Angebot von Premiere nutzen und zusätzlich das Arena-Buli-Abo kaufen. Und plötzlich heißt es: ÄtschiePummBätschie, ihr braucht das Arena-Abo gar nicht mehr und den zusätzlich angeschafften Sat-Receiver könnt ihr euch ebenfalls hochkant in den Arsch schieben, nu gehts doch wieder über Premiere und für Komplettkunden sogar kostenlos.

Hier der Artikel:


Auf der Grundlage eines neuen, erweiterten Verbreitungsvertrages mit arena, einem Unternehmen des TV-Kabelkonzerns Unity Media, wird Premiere wieder zum wichtigsten Pay-TV-Vermarkter von Bundesliga-Fußball in Deutschland: So darf Premiere den Bundesligasender arena ab sofort in ganz Deutschland über Satellit verbreiten und vermarkten.

Bislang hatte sich Premiere lediglich mit Arena darauf geeinigt, die Bundesliga-Übertragungen in den Kabel-TV-Netzen von Kabel Deutschland und Kabel BW verbreiten zu dürfen. Premiere vergrößert sein Bundesliga-Vermarktungspotenzial damit nach eigenen Angaben auf über 30 Millionen TV-Haushalte in Deutschland. Mit dem neuen Vertrag erwirbt Premiere auch die nationalen arena-Vermarktungsrechte für Sportsbars (über Kabel und Satellit) und ein langfristiges, nicht-exklusives Lizenzrecht an der Marke arena zur Präsentation und Vermarktung von Bundesliga-live.

Außerdem betreut Premiere künftig im Auftrag von arena technischen Betrieb, Service und Administration der arena-Satellitenplattform. Premiere gibt an arena dafür gegen die geleistete Sacheinlage (Verbreitungs-, Vermarktungs- und Markenlizenzen) 16,4 Millionen neue Aktien aus dem genehmigten Kapital aus. Die Aktien werden von einem unabhängigen Finanzinstitut weisungsfrei verwaltet. Die Vereinbarung mit dem Finanzinstitut schließt jegliche Einflussnahme von arena auf die Unternehmenspolitik von Premiere aus.

Georg Kofler, Vorstandsvorsitzender der Premiere AG, wird in der Mitteilung des Pay-TV-Senders mit den Worten zitiert: "Premiere ist für Bundesliga-Fans wieder die Nummer eins und die erste Adresse – mit mehr Zugangsmöglichkeiten als je zuvor: über Satellit, Kabel und IPTV." Zusätzliche Reichweite bringt die neue Vereinbarung auch im Kabel: Premiere kann arena weiteren 2,2 Millionen TV-Haushalten in kleineren Kabelnetzen direkt anbieten.

"In vielen Premiere-Haushalten kehrt Bundesliga live schon am Freitag auf den Bildschirm zurück: Sie können über ihren Premiere-Sat-Receiver ganz einfach arena sehen", betonte Kofler. Dies war in der Regel bislang nicht möglich, da Premiere mit Nagravision und Arena mit Cryptoworks bei der Satellitenausstrahlung unterschiedliche Verschlüsselungsalgorithmen einsetzten. Für Kunden, die nach dem Wechsel zu Arena extra einen neuen Satelliten-Receiver mit Cryptoworks-Unterstützung beziehungsweise CI-Slot erworben hat ten, dürfte dies allerdings ein Schlag ins Gesicht sein. Kritiker sehen zudem in der neuerlichen Vereinbarung mit Premiere eine reine Niederlage seitens Arena.

Buchbar ist das neue Premiere-arena-Angebot ab sofort zu Preisen ab 9,99 Euro pro Monat. Neben Satelliten-Haushalten können auch 2,2 Millionen Kunden kleinerer Kabelnetzanbieter (Netzebene 4) in allen Bundesländern außer Nordrhein-Westfalen und Hessen arena jetzt bei Premiere abonnieren. Den 9,6 Millionen Haushalten im Netz der Kabel Deutschland (KDG) bietet Premiere Bundesliga live auf arena bereits seit August 2006 an. Weitere 2,3 Millionen Kabelhaushalte in Baden-Württemberg können arena bei Premiere buchen – verbreitet wird der Sender dort von Kabel Baden-Württemberg. Insgesamt steigt die Bundesliga-Vermarktungsreichweite von Premiere damit auf über 30 Millionen Haushalte. In den Kabelnetzen von Nordrhein-Westfalen und Hessen wird arena wie bisher von ish und iesy verbreitet und vermarktet.

Besonders einfach und günstig soll der Umstieg für Premiere-Komplett-Abonnenten werden, die ihr Programm über Satellit empfangen. Sie erhalten arena ohne weitere Kosten und sind bereits am kommenden Freitag für arena freigeschaltet. Allen anderen Abonnenten mit Sat-Empfang, die in der vergangenen Saison Zugang zu Bundesliga live hatten, präsentiert Premiere arena die nächsten vier Spieltage (bis zum 24. Spieltag am 2. bis 4. März) in einer kostenfreien Schnupperphase. Grundsätzlich gilt: Premiere-Kunden, bei denen arena nicht zum Umfang des bisherigen Abo-Paketes gehört, können den Bundesliga-Sender ab sofort abonnieren.

Nach der Einigung mit arena erwartet Premiere, dass sich die Wachstumschancen der Pay-TV-Industrie im deutschen Markt insgesamt verbessern. Kofler: "Jetzt gibt es eine einfache und kundenfreundliche Regelung für den Empfang der Bundesliga: über Satellit ebenso wie im Kabel. Premiere ist wieder eine zentrale Anlaufstelle für Bundesliga-live". Der gesamte deutsche Pay-TV-Markt habe laut Kofler jetzt bessere Wachstumsperspektiven.

Premiere hat sich das Verbreitungs- und Vermarktungsrecht am Sender arena und seinen Programminhalten langfristig gesichert. Der Satelliten-Distributionsvertrag mit arena hat eine Laufzeit von zehn Jahren. Noch länger gelten die erworbenen Marken-Lizenzen: Premiere kann die Marke arena zur Präsentation und Vermarktung von Bundesliga-live-Angeboten bis Ende 2026 nutzen. Die Markenrechte an arena hält Premiere auf nicht-exklusiver Basis. (nij/c't)

Quelle: http://www.heise.de

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"Wenn einer nen dicken Haufen legt, dann kann ich nicht sagen: Mhhmm, das ist ja mal lecker Schoko-Pudding!"

superwotan Offline

Erleuchteter

Beiträge: 1.206

05.07.2007 16:23
#5 Arena will nicht mehr - Premiere darf wieder! antworten

Die Lachnummer der Nation

Der Deutschen liebstes Kind wird hin- und hergeschoben frei nach dem Motte "Nimm du es, ich wills nicht mehr, aber vielleicht bald doch wieder!" Und die Verwirrung beim Abonnenten nimmt zu. Ich kann mich noch gut an das letzte Tohuwabohu erinnern, als Premiere-Abos nur unter Androhung von Juristerei außerhalb der Kündigungsfrist gekündigt werden konnten, als auf einmal Arena die Rechte hatte. Und dann konnte Arena eine deutschlandweite Ausstrahlung nicht sicherstellen und musste Premiere wieder ins Boot holen. Und da wundern die sich, dass egal, was die machen, es bei der gleichen max. Abonnenten-Zahl bleibt, obwohl die Rechte an sich immer teurer werden. Und ganz zu schweigen von dem Receiver-Hickhack... funzt Remiere-Receiver mit Arena-Card und umgekehrt???

Ich bin froh, dass ich als Ausländer alle Spiele kostenfrei bei http://www.bwin.com mit österreischichem Kommentar schauen kann, denn langsam wüßte ich nicht mehr, ob ich lachen oder weinen soll oder käme ich mir einfach nur verarscht vor? DENN

Arena will Übertragung der Bundesliga beenden


Arena sendet Bundesliga-Fußball erst seit einem Jahr
05. Juli 2007
Das Kartellamtsverfahren zur Kooperation der Bezahlfernsehsender Premiere und Arena nimmt offenbar eine überraschende Wendung. Nach Informationen der Nachrichtenagentur epd wird das Arena-Mutterhaus Unity Media seine Live-Rechte an der Fußball-Bundesliga mit Zustimmung der Bonner Wettbewerbsbehörde an den Konkurrenten Premiere abgeben.

Premiere soll bereit sein, dafür eine Summe im dreistelligen Millionenbereich zu zahlen, die deutlich über dem 2005 zwischen Arena und der Deutschen Fußball Liga (DFL) vereinbarten Rechtepreis liegen würde.

Von beiden Seiten: „Kein Kommentar“

Der Ball rollt, und wer überträgt es?

Demnach würden Arena-Kunden bereits in der kommenden Saison ein von Premiere produziertes Bundesliga-Programm zu sehen bekommen. Die Arena-Bundesligaredaktion solle aufgelöst werden, die Satelliten-Plattform, die zur Verbreitung des Senders aufgebaut wurde, vorerst erhalten bleiben. Unklar ist, was mit den weiteren Sportrechten etwa an ausländischen Fußball-Ligen geschieht, die Arena erworben hatte. Unity Media wollte auf epd-Anfrage keinen Kommentar in der Sache abgeben. Auch Premiere wollte sich zunächst nicht äußern.

Das Bundeskartellamt bestätigte, dass Unity Media und Premiere ein „völlig neues Konzept“ vorgelegt hätten, nannte aber keine Details. „Wir haben dagegen keine grundsätzlichen Einwände, lediglich in einzelnen Punkten müssen die Unternehmen nachbessern“, sagte Sprecherin Silke Kaul. Außerdem müssten noch die Stellungnahmen der beigeladenen Wettbewerber abgewartet werden.

Unzulässige Gebietsaufteilung

Vorangegangen war ein langes Gerangel um den Kauf der Bundesliga-Rechte und die Ausstrahlung auf den verschiedenen Verbreitungswegen. Ende 2005 hatte Arena dem damaligen Rechteinhaber Premiere in einem Bieterverfahren ausgestochen. Der neue Sender zahlt - bei einer Vertragslaufzeit von drei Jahren - etwa 240 Millionen Euro pro Saison für die Rechte. Weil das Mutterunternehmen, die Kabelfirma Unity Media, aber nur die Kabelnetze in Nordrhein-Westfalen und Hessen kontrolliert, musste ein Partner für die Kabel-Verbreitung in den übrigen Bundesländern gefunden werden.

Im Juli 2006 gaben Arena und Premiere bekannt, dass Premiere das Arena-Angebot in den Kabelhaushalten der 13 Bundesländer vermarkten wird, die von Kabel Deutschland versorgt werden. Diese Kooperation wurde im Frühjahr 2007 erweitert. Demnach sollte Premiere das Programm seines Konkurrenten auch über Satellit vermarkten dürfen, im Gegenzug sollte Unity Media unter anderem 16,7 Prozent der Unternehmensanteile an Premiere erhalten.

Diese neue Kooperationsvereinbarung hat das Kartellamt dem Vernehmen nach jedoch als unzulässige Gebietsaufteilung eingestuft. Die Behörde befürchtete offenbar ein Kabel-Monopol für Unity Media und ein Satelliten-Monopol für Premiere. Premiere könnte nun nach einer Übernahme der Rechte direkt mit der Ausstrahlung über Kabel und Satellit beginnen, weil der Sender mit seinem Star-Moderator Marcel Reif die Bundesliga seit dem vergangenen Sommer für das Internet-Fernsehangebot „T-Home“ der Deutschen Telekom produziert.

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Wenn Jesus damals kurz vor der Kreuzigung gesagt hätte: "Nee, komm lass mal, da bin ich nicht der Typ für!", dann wäre Ostern heute aber kein Feiertag!

superwotan Offline

Erleuchteter

Beiträge: 1.206

10.10.2007 12:10
#6 Premiere darf wieder! Aber wie lange diesmal? antworten
Superstory, könnte man nicht besser erfinden. Kirch ist wieder voll im Rennen. Na wenigstens hat Premiere die Rechte noch bis 2009, so dass diesmal alle Abonnenten rechtzeitig kündigen können, falls ein andere Verein diesmal die Rechte erwirbt.

Hier der Original-Link.

Mittwoch, 10. Oktober 2007
DFL-Entscheidung
Kirch belastet Premiere

Die Nachricht, dass Leo Kirch von der Deutschen Fußball Liga (DFL) mit der Vergabe der Bundesliga-Rechte beauftragt worden ist, macht der Aktie von Premiere schwer zu schaffen. Der Markt befürchtet, dass Premiere später für die Rechte an die Kirch-Gesellschaft zu viel bezahlen muss. Kirch hat der DFL Jahreseinnahmen von 500 Mio. Euro zugesichert.

Wegen der hohen Unsicherheit bezüglich der Kosten und des Zeitpunkts eines Abschlusses stuften die Analysten die Aktie herab. Marktbeobachter gehen davon aus, dass Premiere für die Rechte mit der bisherigen Exklusivität 210 Mio. Euro pro Jahr bezahlen wird. Bei höherer Exklusivität wäre es eine hervorragende Gelegenheit für Premiere, wenn der Sender den Zuschlag für 400 Mio. Euro erhalten würde, heißt es. Schwer zu sagen sei allerdings, ob andere Bieter auftauchen werden, die Kirch 500 Mio. garantieren können. Die DFL hatte am Dienstag bekannt gegeben, dass Leo Kirch mit seiner Firma Sirius ab 2009 als Zwischenhändler bei der Vergabe der Medienrechte an der Fußball-Bundesliga agieren wird. Sirius, eine Tochter des von Kirch kontrollierten Unternehmens KF 15, garantiert der DFL dafür Einnahmen von drei Mrd. Euro im Zeitraum 2009 bis 2015.


Eigenes Angebot von Premiere

Über die Größenordnung dieser Summe zeigte sich Premiere "nicht irritiert." Premiere will aber journalistisch unabhängig bleiben und weiter an seinem selbst produzierten Bundesliga-Programm unter dem Markennamen "Premiere" festhalten. "Wir werden unser Gebot damit verknüpfen", kündigte Vorstandsmitglied Sports & New Business, Carsten Schmidt, an.

Die DFL ihrerseits will künftig nicht nur die Pay-TV-Rechte, sondern auch ein eigenes Fußball-Live-Programm an Pay-TV-Sender verkaufen. Es soll von einem Gemeinschaftsunternehmen produziert werden, an dem die DFL mit 49 Prozent und die Kirch-Tochter Sirius zu 51 Prozent beteiligt ist. Dem Platzhirschen Premiere droht damit neue Konkurrenz, da andere Bieter nun auf das Angebot von Sirius und der DFL zurückgreifen können, ohne eine eigene Redaktion aufzubauen.

Premiere rechnet sich bei der Vergabe der neuen Bundesligaübertragungsrechte aber auch mit dem neuen Vermarktungsmodell der Deutschen Fußball Liga gute Chancen aus. "Wir sehen das relativ entspannt", sagte ein Sprecher am Mittwoch. DFL-Geschäftsführer Christian Seifert habe bereits gesagt, dass auch das von Premiere präferierte Modell ausgeschrieben werde. Premiere will für mehr Exklusivität die Sportschau auf 22 Uhr von derzeit 18:30 Uhr verschieben. Die Übernahme eines fertigen Bundesliga-Programms lehnt Premiere jedoch ab.

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KIVyCsaIdmUNAMROQo ( Gast )
Beiträge:

09.05.2016 04:01
#7 RE: Premiere darf wieder! antworten

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